Deutschland – Rhein – Hunsrück

Ich war schon ein paar Mal am Rhein im Kurzurlaub und war  immer wieder begeistert.

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Das Obere Mittelrheintal beginnt bei Bingen/Rhein bis in die ehemalige Bundeshauptstadt “ Bonn „.

Jede Menge Sehenswürdigkeiten, Burgen  und anderes gibt es zu bestaunen. Wunderschön auch die kleinen Städtchen direkt am Rheinufer, wie St. Goar, Boppard, Bacherach, oder Oberwesel.

Sehr schön natürlich auch Koblenz mit der Festung Ehrenbreitstein und dem Deutschen Eck wo die Mosel in den Rhein fließt.

Nicht zu vergessen die sagenumworbene „Loreley„. Hier befindet sich auch das Gelände der Open Air Konzerte. Unter anderem mit  BAP , Joe Cocker, Peter Maffey, Herbert Grönemeyer, Metallica usw. Die Freiluftbühne hat ca. 4300 Sitzplätze und ca. 10.000 Stehplätze.

Ein Kurzbesuch führte uns auch mal über Silvester an den Rhein nach Boppard !

Zum vergrößern der Fotos bitte anklicken !

Hunsrückbahn

Das Hubertus-Viadukt (Hubertusschluchtbrücke) führt in einer Kurve über die Hubertusschlucht. Das Bauwerk hat sechs Öffnungen auf einer Länge von 150 m bei einer Höhe von 50 m. Zum Zeitpunkt der Errichtung war es eine der höchsten Steinbogenbrücken Deutschlands.

Koblenz – Deutsches Eck mit Sellbahn kan man zur Festung Ehrenbreitstein hochfahren
Festung Ehrenbreitstein

Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung in Koblenz.

Oberwesel
Günderodehaus – Filmhaus der Serie – Heimat
Burg Rheinfels / St. Goar

Gegründet um 1245 von Graf Dieter von Katzenelnbogen liegt diese Festung bei St. Goar am Rhein. Die Dimension dieses Gemäuers ist umwerfend und ein „Muss „für alle Burgenfans

Die Ruine der Burg Rheinfels ist nach Bekunden der Gemeinde St. Goar die größte Burgruine am Rhein. Aus den Grundrissen und den sehr lehrreichen Darstellungen lässt sich ein hervorragender Einblick in die Geschichte des Befestigungswesens nehmen.

Die Bauwerke waren zur Zeit der Erbauung um bis zu 3 Stockwerke höher als heute! Die vom Grafen von Katzenelnbogen erbaute Burg diente Mitte des 13. Jahrhunderts in erster Linie der Zollsicherung und wurde im 16./17. Jahrhundert zur Festung ausgebaut.

Einen der „kriegerischen Höhepunkte“ hatte die Feste im Jahre 1692, als die Truppen Ludwigs XIV. vergeblich versuchten, sie einzunehmen. Burg Rheinfels leistete erbittert und erfolgreich Widerstand und fiel als einzige linksrheinische Burg nicht in die Hände der Franzosen.

1794 mußte die Burg den französischen Truppen überlassen werden

Loreleyfelsen

Die Lorelei, auf Deutsch auch Loreley geschrieben, ist ein 132 Meter hoher, steiler Schieferfelsen am rechten Rheinufer in der Rheinschlucht bei Sankt Goarshausen in Deutschland, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal.

Die Sage der Loreley:

In den alten Zeiten ließ sich manchmal auf der Lorelei um die Abenddämmerung und beim Mondschein eine Jungfrau sehen.
Sie sang mit so lieblicher Stimme, dass alle davon bezaubert wurden, die es hörten. Viele, die vorüberfuhren, wurden an dem Felsenriff im Strom in die Tiefe gerissen, weil sie auf ihr Fahrzeug nicht mehr achteten. Niemand hatte die Jungfrau aus der Nähe gesehen. als einige junge Fischer.
Zu ihnen gesellte sie sich bisweilen im letzten Abendrot und zeigte ihnen die Stellen, wo sie ihre Netze auswerfen sollten. Jedesmal, wenn sie dem Rat der Jungfrau folgten, taten sie einen reichlichen Fang. Die Jünglinge erzählten, was ihnen begegnet war, und die Geschichte verbreitete sich bald im ganzen Lande.

St. Goar
Vom Loreleyfelsen
Burg Rheinstein

Die Geschichte der Burg geht ins 14. Jahrhundert als damalige Zollburg zurück. Im 17. Jahrhundert verfiel die Burg zur Ruine bis Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen sie 1823 erwarb und ganz im Sinne der Rheinromantik wieder aufbauen ließ. Durch Erbfolge blieb die Burg bis 1975 im Besitz der Hohenzollernfamilie. 1975 erwarb die Familie Hecher Burg Rheinstein – seit dem ist sie unser Familienbesitz und unsere ganze Leidenschaft! „

Hotel über Silvester

Rüdesheim am Rhein ist eine Stadt im deutschen Rheintal, die für ihre Weinherstellung, vor allem für Rieslinge, bekannt ist. Im Zentrum befindet sich die Drosselgasse mit Geschäften, Kneipen und Restaurants. Siegfried’s Mechanisches Musikkabinett ist ebenfalls in der Nähe.

Rüdesheim gehört mit zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Es liegt am Fuß des Niederwaldes. Die Stadt gehört zum Rhein-Main Gebiet und ist eine bekannte Touristen-Attraktion.

Drosselgasse in Rüdesheim

Brücke von Remagen ( Ludendorff-Brücke ):

Ich war schon 2 x dort !

Die Ludendorff-Brücke bestand von 1918 bis 1945. Ihre Brückentürme stehen linksrheinisch und rechtsrheinisch am Südende der Remagener Rhein-Promenade

Der Offizier befahl „Sprengung!“ – doch nichts geschah

Am 7. März 1945 eroberte die 9. US-Panzerdivision überraschend bei Remagen eine Eisenbahnbrücke über den Rhein. Die Deutschen versuchten alles, um die strategisch wichtige Brücke zu sprengen – vergebens.

Taktische Bomber und Jagdbomber, die zur amerikanischen 12. oder zur britischen 21. Armeegruppe gehörten hatten bis Mitte Februar 1945 den Auftrag gehabt die Rheinbrücken zu attackieren und zu zerstören. Zum Beispiel die Brücke bei Remagen wurde am 19. Oktober und am 29. Dezember 1944 sowie erneut Ende Januar 1945 getroffen. Doch sie blieb nutzbar, wie Aufklärungsfotos zeigten.

Der Grund für diese Angriffe war, dass den noch links des Rheins stehenden deutschen Truppen der Rückzug über den Strom genauso erschwert werden sollte wie die Versorgung von der anderen Seite. Denn es war klar: Die Entscheidungsschlacht im Westen würde am Rhein stattfinden. Er war die letzte natürliche Barriere vor dem Ruhrgebiet; wenn die Alliierten das rechte Rheinufer eroberten, würden sie in kurzer Zeit den größten Teil Deutschlands überrennen können.

Das wussten auch Dwight D. Eisenhower und Bernard L. Montgomery, die Oberbefehlshaber der USA. Deshalb drehte sich Mitte Februar 1945 ihr Interesse an den Rheinbrücken um 180 Grad: Nun hätten sie gern eine intakte Brücke über den Rhein erobert, um noch schneller vorzustoßen.

Doch wo immer Amerikanische Truppen Anfang März in die Nähe einer festen Flussquerung kamen, detonierten Sprengsätze .

Auch die Deutsche Wehrmachtsführung kannte natürlich die Bedeutung der Rheinbrücken. Anfang März 1945 sollte wie alle anderen Verbindungen auch die Eisenbahnquerung des Stroms nahe Remagen für die Zerstörung vorbereitet werden.

So wurde der Sprengstoff am 7. März 1945 ab 11 Uhr angebracht. Etwa zur selben Zeit an diesem Mittwoch entdeckte ein Stoßtrupp der 9. US-Panzerdivision, der parallel zum Rhein Richtung Süden vorstieß, dass die Brücke von Remagen unerwarteterweise noch stand. Man entschied sich für einen Angriff auf die Brücke.

Um 13.15 Uhr nahmen amerikanische Panzer und MG-Schützen das rechtsrheinische Ufer unter Dauerfeuer. Gegen 14.05 Uhr zündeten die deutschen Verteidiger die erste Sprengladung: In die linksrheinische Brückenrampe wurde ein zwei Meter tiefes Loch von sieben Meter Durchmesser gerissen. Doch davon ließen sich die Amerikaner nicht mehr aufhalten: Drei Züge Infanteristen begannen, im Kugelhagel des Gegners die 400 Meter lange Brücke zu überqueren – wissend, dass deren Zerstörung unmittelbar bevorstand.

Der Kampf um die Brücke zog sich hin, doch gegen halb vier Uhr befahl Major Hans Scheller, die Zerstörung: „Sprengung!“ Nichts geschah – die Fernzündung war ausgefallen.

Daraufhin rannte ein deutscher Offizier zur Reservezündung am rechtsrheinischen Brückenkopf und löste sie aus. Eine gewaltige Explosion erfolgte, Rauch und Staub hüllten die Ludendorff-Brücke ein. Die US-Soldaten waren enttäuscht: Offenbar wieder einmal waren sie zu spät gekommen, hatte sich der gefährliche Einsatz nicht gelohnt.

Doch als sich Rauch und Staub verzogen, sahen sie überrascht: Noch immer spannte sich der stählerne Bogen der Brücke über den Rhein. Der gezündete Teil des Sprengstoffs hatte zwar gereicht, die mehr als 4500 Tonnen schwere Stahlkonstruktion aus ihren Lagern zu heben – doch sie fiel gerade wieder zurück. Zwar beschädigt, aber dennoch passierbar, gehörte die Brücke von Remagen nun der 9. US-Panzerdivision. Restliche, nicht detonierte Sprengladungen mussten allerdings entschärft werden. Sonst hätten Querschläger sie zünden können.

Bis zum späten Abend ratterten anderthalb Brigaden der 9. Panzerdivision ans rechtsrheinische Ufer, 8000 Mann insgesamt. In den folgenden zehn Tagen folgten fast drei komplette US-Divisionen, die 78, die 79. und die 99. Infanteriedivision. Sie sicherten nördlich und südlich von Erpel drei rechtsrheinische Uferabschnitte.

Für die Wehrmacht war die Eroberung der Brücke von Remagen eine strategische Katastrophe. Umgehend wurden Schuldige gesucht – und gefunden: Die Majore Hans Scheller, Herbert Strobel und August Kraft sowie Oberleutnant Karl-Heinz Peters wurden wegen angeblich „schwerer Dienstpflichtverletzung im Felde“ zum Tode verurteilt; ein fünfter Angeklagter, Hauptmann Willi Bratge, erhielt dasselbe Strafmaß in Abwesenheit, denn er befand sich in US-Kriegsgefangenschaft.

Gefällt hatte diese völlig unbegründeten Urteile das eigens von Hitler eingerichtete „Fliegende Standgericht West“, das aus drei Offizieren bestand, die überzeugte Nationalsozialisten waren. Es ging überhaupt nicht um den konkreten Einzelfall, sondern vor allem um Abschreckung. Deshalb ordnete Generalfeldmarschall Walter Model, Oberbefehlshaber im Ruhrgebiet, an, die Erschießung der vier Offiziere sofort mündlich allen Soldaten mitzuteilen.

Zehn Tage lang hielt die Brücke von Remagen trotz schwerer Schäden der Belastung durch Lastwagen und Panzer stand, bis sie einstürzte. Zu dieser Zeit waren bereits vier angeblich für die Nicht-Zerstörung der Brücke verantwortliche Offiziere standrechtlich erschossen worden.

52 Kommentare zu „Deutschland – Rhein – Hunsrück

  1. Wunderschöne Bilder von dieser traumhaft schönen Gegend Manni, die auch ich seit einer Reha dort schon mehrmals ausgiebig erkundet hab. Sobald wieder möglich, sind auch weitere Besuche wie unter anderem Mainz geplant! Denn ich liebe die teils märchenhafte Orte sowie Burgen am schönen Rhein entlang sehr!
    Liebe Grüße von Hanne und Dankeschön fürs teilen!

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  2. Ich gebe Dir vollkommen recht, eine bemerkenswert schöne Gegend, die wir, als wir in Wiesbaden gewohnt haben, öfter besucht haben. Es lag ja quasi vor der Haustür.
    Ich fand es gleichzeitig aber auch sehr melancholisch, fast deprimierend zu sehen, wie sich die Städtchen verzweifelt dem Ausbleiben der Urlauber entgegenstemmen und es wohl doch nicht schaffen werden.
    Vorbei ist die Zeit der mondänen, vornehmeren Hotels mit ihren Terrassen (dort nur Kännchen!). Der Glanz ist verloren, der Lack ab. Es kommen Tagesausflügler, Bustouristen, Schiffstouristen, die in Massen Rüdesheim und Co erstürmen aber ebenso schnell wieder weg sind. Und natürlich die Camper, die sind auch da.
    Aber man sah diese Hotels überall noch und fragte sich: Wer logiert da noch?

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    1. kann dir da nur zustimmen. Wer macht heute noch Urlaub am Rhein ? Die Hotels sind in die Jahre gekommen z. Zeiten von Mallorca ect.
      Gut jetzt zu Corona mag sich das Blatt wieder wenden aber eine Zukunft für Urlaub hat der Rhein sicherlich nicht ! Als ich da war, waren im Hotel die Rentner oder Reisebusse.
      Die jüngere Generation suchst du vergeblich !!!

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    1. Also eine Flusskreuzfahrt finde ich nicht so interessant aber das ist Geschmacksache. Kenne jemand die machten eine auf der Donau !
      Ich muss anhalten können wo ich möchte da bin ich freier in der Auswahl. Die Gegend ist aber wirklich toll und sehenswert aber leider auch in die Jahre gekommen. Die Hotels und Pensionen haben ihre guten Tage hinter sich. Wer macht heute schon noch Urlaub am Rhein z. Zt. von Mallorca ect.
      Gut jetzt zu Corona Zeiten mag sich das Blatt wieder wenden !
      LG Manni

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      1. Da stimme ich dir zwar zu, aber so eine Kreuzfahrt hat schon was. Du brauchst dich um nichts zu kümmern und wirst an den an die schönsten Orte gebracht 😉, aber wie du schon sagst, das ist natürlich Ansichtssache.
        LG Roland

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      2. ja das stimmt schon, man braucht sich um nichts zu kümmern ! War mal mit dem Bus in Berlin 3 Tage. Das was mich interessiert hat ist er einfach vorbeigefahren und das was mich nicht interessiert hat wurde angehalten. Das ärgert mich natürlich schon !!
        Fast ein Tag am Wannsee verbracht mit Schiffahrt ect. Das kann ich auch am Bodensee !!
        Hat alles ein für und gegen !!!! Solange man Autofahren kann sollte man es tun !!!

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    2. Eine Schiffahrt auf dem Rhein entlang machte ich schon mal während meiner Reha dort mit meinen „Leidensgenossinnen“ der Kurklinik und war wirklich sehr schön, empfehlenswert um mal alle Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Loreley und auch Burgen mit schönen Erklärungen über den Lautsprecher zu sehen! 😉

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      1. leider habe ich keine Schiffahrt gemacht !
        Was mir auch gut gefallen hat war die Seilbahnfahrt von Koblenz über den Rhein auf die Festung Ehrenbreitstein.
        An Burgen war ich glaub 3 oder 4 Stk.
        Was mich sehr interessiert hat, war die Brücke von Remagen ( 2.Weltkrieg). Die habe ich auch angeschaut !!! Damals die einzige Brücke über den Rhein die die Deutschen nicht gesprengt haben und somit die Amis über den Rhein gekommen sind. Die Brücke ging in die Geschichte ein !!!! LG Manni

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      2. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du eine Tagestour meintest. Das was wir gerne mal machen möchten (sollte es irgendwann mal klappen) wäre eher eine Mehrtagestour; so eine oder zehn Tagestour.

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  3. super Danke ! musste ich doch gleich mal googeln die Kapelle in Bacherach ! Schönes Motiv !!!
    Klar die Motorräder sind hier richtig unterwegs. Ist ja auch geeignet für schöne Touren.
    Weil du das Moseltal erwähnst. War ich auch mal ein paar Tage in Traben-Trabach, Bernkastel – Kues, Beilstein und Cochem.
    Gewohnt damals in Bruttig-Fankel !!!!
    Ist auch wunderschön dort mit den Weinberge.
    Vielleicht veröffentliche hier mal wieder die Beiträge bei mir !!!
    LG und schönes Wochenende Manni

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      1. Oh ja, das Lied kenne ich auch. Die 1. Strophe von meinem besagten Weinlied heißt

        Warum ist es am Rhein so schön
        Am Rhein so schön?
        Weil die Mädel so lustig
        Und die Burschen so durstig
        Darum ist es am Rhein so schön!

        Das Lied hat viele Strophen, z.B. gesungen von Peter Alexander.

        Für mich sind eigentlich alle Rheinlieder sehr schön.
        Viele Grüße Traudl

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  4. Hallo Manni,

    ich kann dir nur beipflichten. Wir haben mal ein verlängertes Wochenende in St. Goar verbracht. Einen Tag sind wir gewandert und haben herrliche Aussichten genossen. Am letzten Tag waren wir auf der Loreley. Auch von dort herrliche Aussichten ins Rheintal.

    Liebe Grüße
    Harald

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    1. ist eine sehr schöne Region aber der Tourismus in der Vielzahl ist auch schon lange nicht mehr dort ! Mag sich jetzt aber zu Corona Zeiten vielleicht geändert haben.
      Klar für das gleiche Geld kann man heute nach Mallorca fliegen und wer geht schon an den Rhein !!!

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      1. das Problem ist , dass nicht alle das Meer vor der Haustüre haben aber ich verstehe das natürlich. Der wo die Berge vor der Tür hat wünscht sich auch was anderes als das Gebirge !

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