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Münsingen / Schwäbische Alb / Baden Württemberg

Heute machte ich eine Wanderung auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Münsingen.

Der Truppenübungsplatz wurde bereits 1895 angelegt für das Königliche Württembergische Armeekorps bei Münsingen.

Ab 1937 wurde das Areal vergrößert. Dafür wurde ein ganzes Dorf „Gruon“ zwangsevakuiert. Darüber aber mehr im Teil 2

Kurz nach Ende des 2. Weltkrieges wurde das Areal und die Kasernen bei Münsingen den franz. Besatzer übergeben. Im Jahr 1960 wurde die Hälfte des Geländes der Bundeswehr übergeben. 1992 verließen die Franzosen Münsingen und somit hatte die Bundeswehr das komplette Gelände für Übungen zur Verfügung. Im Jahr 2005 wurden nach Abzug der Bundeswehr das Gelände aufgegeben.

Um das gesamte Gelände führt eine 38 km lange Ringstrasse. Innerhalb des Geländes dürfen nur die markierten Wege und ehemaligen Panzerstrassen betreten werden. Auf Grund von vorhandenen Kampfmitteln ist ein Betreten außerhalt streng verboten und lebensgefährlich. Man vermutet rund 1/2 Million an Patronen, Kranaten ect. die dort abgefeuert wurden. Eine vollständige Räumung dieser Mittel ist undenkbar. Immer wieder werden Munition ect. gefunden. Die Bundeswehr errichtete auch Beobachtungstürme rund um das Gelände. Heute habe ich einen besucht bevor es dann weiter ging zum verlassenen Dorf „Gruon“.

Ausgangspunkt zum Beobachtungsturm „Hursch“ ist der Ort Römerstein-Zainingen.

Über die ehemalige Kaserne Münsingen haben schon mal einen Beitrag gemacht.

Wen es interessiert hier der Link dazu !

https://mannisfotobude.wordpress.com/2016/09/23/altes-lager-muensingen-auf-der-schwaebischen-alb/#more-4126

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nur die gelbmarkierten Wege dürfen begangen werden. Frei für Wanderer und Radfahrer

seitliche Markierungen

Gelände

Übersichtskarte

Beobachtungsturm „Hursch“ der Bundeswehr